So erkennen Sie
eine gute Kosmetikerin
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Seriöse Ausbildung
Im Crashkurs lassen sich die Finessen einer BeautyBehandlung nicht vermitteln.
Eine gut ausgebildete Kosmetikerin hat zwei Jahre ihr Handwerk erlernt, idealerweise
an einer staatlich anerkannten Schule. Das entsprechende Zertifikat hängt
gut sichtbar im Institut aus. |
Hygiene
Saubere Handtücher und Liegen sind selbstverständlich. Ebenso sollten
Desinfektionsbad und ein Sterilisator für Instrumente bereitstehen und nur
steril verpackte Kanülen und Mini-Skalpelle benutzt werden.
Individuelle Betreuung
Profis erfragen Krankheiten, Allergien, Pflege- und Lebensgewohnheiten - und
halten alles per Computer oder Karteikarte fest. Das garantiert eine auf die
Hautbedürfnisse abgestimmte Behandlung. |
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Richtige Diagnose
Die Haut sollte immer unter die (Vergrößerungs-) Lupe genommen werden,
um ein genaues Bild vom Zustand zu ermöglichen.
Entspannungs-Massage
Wie das Gesicht massiert wird, ist ein untrügliches Indiz fürs Know-how.
Je sanfter, desto besser. Super, wenn die Massage (Dauer: mindestens 20 Minuten)
durch neue Griffe ergänzt wird.
Reklamation
In einem guten Institut wird bei Problemen wie Entzündungen eine kostenlose
Nachbehandlung angeboten. Unverträgliche Produkte sollten zurückgenommen
oder zumindest umgetauscht werden.
Mehr Schönheitstipps bei: FÜRSIE |
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