Eigenfett zur Faltenbehandlung Behandlungsmethoden
- Preise Eigenfettunterspritzung |
Eigenfetteinspritzungen helfen bei tiefen Falten im Gesichtsbereich oder Schwund des Unterhautfettgewebes und eigenen sich z.B. zum Aufpolstern eines mageren Gesichts, zur Augmentation von Zornesfalten oder zur Vergrößerung der Lippen. Mit Hilfe einer Fetttransplantation kann die Korrektur eines Gewebemangels erreicht werden. Durch Fettinjektionen können nicht nur Hautfältchen geglättet werden, sondern insgesamt ein volleres und jugendlicher aussehendes Gesicht mit mehr Projektion und glatterer Haut. Fetteinspritzungen in die tieferen Gewebeschichten des Gesichtes können das mit zunehmendem Alter oft kantige und ausgedünnte Erscheinungsbild des Gesichtes verbessern helfen.
Mittels Eigenfettunterspritzung können Falten und andere Hautunebenheiten deutlich verbessert oder gar entfernt werden. Die Behandlung kann Patienten ein jugendlicheres Aussehen durch Wiederherstellung von ästhetischen Konturen zurück geben. Fett ist das bevorzugte Material wenn Volumen in tieferen Gewebeschichten vermehrt werden soll oder wenn größere Volumenmengen benötigt werden. |
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Vor Brustvergrößerung mit Eigenfett ist abzuraten. Die benötigten Mengen sind zu groß. Die eingespritzten Fettzellen gehen teilweise zugrunde, verflüssigen sich zu Zysten und können dann verkalken, was in der Mammographie mit Brustkrebs verwechselt werden könnte.
Preis Eigenfettunterspritzung ca.
in Euro für eine
Behandlung durch einen Facharzt in Deutschland: ab ca. 350 EUR |
| Die beschriebenen Behandlungsmethoden
dienen ausschließlich der Information und stellen keine Empfehlung
dar. Die Entscheidung sich einer ästhetischen Operation zu
unterziehen, sollte nur nach eingehender Beratung mit einem Facharzt
/ Fachärztin erfolgen, die auch über Risiken und Nebenwirkungen
sowie die genauen Kosten / Preise informieren. |
Links zu Schönheitsoperationen
Risiken
und Nebenwirkungen nicht unterschätzen
SWR Praxis-Doktor-Weiss
Ratgeber
Schönheitsoperation des BMGS pdf-Broschüre vom Bundesministerium
für Gesundheit und Soziale Sicherung |